Felix Nussbaum und seine Bilder

"Wenn ich untergehe, lasst meine Bilder nicht sterben, zeigt sie den Menschen" 
(Felix Nussbaum)

"Wie kein anderer Maler der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts hat Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und sich als Teil dieser Situation reflektiert. Von der Geborgenheit einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Osnabrück über den schnellen künstlerischen Erfolg in Berlin wurde Nussbaums Leben mehr und mehr von der rassistischen Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland bedroht. Nach Jahren der Verfolgung, der Internierung und des Exils wurde Felix Nussbaum 1944 in Auschwitz ermordet."
(aus "Felix Nussbaum. Die Sammlung" Herausgeber Stadt Osnabrück)

Felix Nussbaum - der Maler des jüdischen Schicksals

Digitale Fotos: Peter R. Seeber

Selbstbildnis (Selbstbildnis mit grünem Hut), 1927

 

Die beiden Juden (Inneres der Synagoge von Osnabrück), 1926

 

Stilleben (Stilleben mit vergittertem Fenster), 1938

 

In Alassio, 1933

 

Der kranke Reiter (Reiter und Tod), 1935

 

Selbstbildnis

 

Selbstbildnis mit Judenpass, nach August 1943

 

Selbstbildnis an der Staffelei, August 1943

 

Lagersynagoge (Die schwarze Baracke - Juden auf dem Weg zum Morgengebet), 1942



St. Cyprien (Gefangene in Saint-Cyprien), 1942

 



Die Verdammten, 5.1.1944

 



Triumph des Todes (Die Gerippe spielen zum Tanz), 18. April 1944
letztes Bild von Felix Nussbaum

 

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